Die folgende Auflistung beschreibt Krankheiten/Einschränkungen sowie deren Auswirkung bei Hypnotischen Anwendungen.
Hier darf Hypnose nicht angewendet werden. 

  • Geistige Behinderung
    Gehirnfunktion beeinträchtigt; Wirkung der Hypnose teilweise nicht absehbar; Risiko, dass der Klient die Hypnose als unangenehm empfindet.
  • Psychosen (Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depression, Borderline, v. a. mit Wahn bzw. Dissoziativen Symptomen
    Gehirnaktivität in bestimmten Arealen außer der Norm; Risiko, dass die Hypnose Schübe auslöst oder der Klient in unerwünschte Trance-zustände („Horror-Trips“) gerät.
  • Kürzlicher Herzinfarkt oder Schlaganfall
    Durchblutungsprobleme und ggf. Gewebeschädigungen
  • Thrombose
    Thrombus verstopft Gefäß, sollte aufgelöst werden (Arzt)
  • Schwere Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie beispielsweise ALS, Parkinson, Multiple Sklerose (vor allem fortgeschrittene Stadien)
    Funktionsstörung des Nervensystems
  • Depression
    Gehirnaktivität in bestimmten Arealen verändert bzw. zu gering
  • Psychopharmaka
    Wirken verändernd auf den Hirnstoffwechsel und die Gehirnaktivität
  • Substanzabhängigkeit (Alkohol, Drogen, Medikamente – Ausnahme: Raucher)
    Die Substanzen wirken auf den Hirnstoffwechsel, die Gehirnaktivität kann verändert sein
  • Schwere Herz-/Kreislauferkrankungen
    Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen etc.
  • Epilepsie
    Funktionsstörung des Nervensystems ggf. mit Anfällen
  • Persönlichkeitsstörungen
    Keine Krankheitseinsicht, keine Motivation
  • Schwangerschaft
    Erfordert spezielle Ausbildung, Vorgehen und Techniken (Monitoring)
  • Kinder und Jugendliche
    An der Psyche von Kindern und Jugendlichen sollte immer nur mit größter Vorsicht und mit entsprechendem Sachverstand gearbeitet werden. Sie ist häufig noch sehr sensibel

Bei Fragen zu einzelnen Anwendungen stehe ich Ihnen gerne zur Seite.
Eine noch Detailliertere Auflistung finden Sie hier. Klick