Jede erste Hypnosesitzung beginnt mit einem ausführlichen Vorgespräch (Anamnese), in dem abgeklärt wird, ob der Klient für
die Hypnose geeignet ist. Es wird abgeklärt welche Vorerkrankungen vorliegen und was die Ziele sind.

Ebenfalls wird auf Kontraindikationen eingegangen, bei denen die Hypnose nicht zur Anwendung kommen darf.
Bei:

  • vorliegen einer Psychisch, körperliche oder neurologische Erkrankungen
  • Einnahme von Medikamenten (insbesondere Psychopharmaka)
  • Hormonelle Störungen (Schilddrüsenerkrankungen)
  • Starke Erschöpfung/Müdigkeit
  • Alkohol- & Drogenkonsum
  • Niedrigem Blutdruck
  • ADS/ ADHS
  • Migräne

Der Anamnesebogen wird vom Klienten unterzeichnet.
Bei Minderjährigen Klienten ist dieser von beiden Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen.

Ebenso ist eine „Einwilligungserklärung zum Datenschutz“ von Klienten/Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen.

Im Anschluss kann mit der Hypnose-Anwendung begonnen werden.

Bei Folgesitzungen kann dieser Punkt entfallen, solange sich es keine Änderungen zum Anamnesebogen aus der Erstsitzung ergeben haben.